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Syndikat erhalten!

In die BVV-Sitzung der kommenden Woche am 22. Januar bringen wir einen Entschließungsantrag ein, der die Erhaltung der Neuköllner Traditionskneipe "Syndikat" fordert.

"Das Syndikat soll erhalten bleiben!

Die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln spricht sich für den Erhalt des Syndikats als alteingesessene Kiezkneipe und Treffpunkt für Stadtteilarbeit von unten aus. Sie ist ein Teil unserer Neuköllner Kiezkultur und Identität. Das seit 33 Jahren bestehende Syndikat in der Weisestr. 56 ist seit mehr als einem Jahr von der Schließung bedroht. Mehrfache Versuche der Betreiber, die Kündigung abzuwenden wurden vom Eigentümer abgelehnt.

Wir als Bezirksverordnetenversammlung halten die Kündigung durch den neuen Hauseigentümer für unverhältnismäßig und mißbilligen sie. Stattdessen fordern wir den Eigentümer auf, Schlichtungsverhandlungen mit dem Ziel des Erhaltes der Kneipe aufzunehmen. Das Bezirksamt soll als Vermittler zur Verfügung stehen.

Keinesfalls darf es im stark unter Verdrängungsdruck stehenden Schillerkiez eine polizeilich durchgesetzte Räumung zu Gunsten der Luxemburger Briefkastenfirma eines global agierenden Familienkonzerns geben.

Grundsätzlich befürworten wir einen „Milieuschutz“ für inhabergeführte Gewerbe um ihrer Verdrängung besser entgegenwirken zu können."


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Syndikat erhalten!

In die BVV-Sitzung der kommenden Woche am 22. Januar bringen wir einen Entschließungsantrag ein, der die Erhaltung der Neuköllner Traditionskneipe "Syndikat" fordert.

"Das Syndikat soll erhalten bleiben!

Die Bezirksverordnetenversammlung Neukölln spricht sich für den Erhalt des Syndikats als alteingesessene Kiezkneipe und Treffpunkt für Stadtteilarbeit von unten aus. Sie ist ein Teil unserer Neuköllner Kiezkultur und Identität. Das seit 33 Jahren bestehende Syndikat in der Weisestr. 56 ist seit mehr als einem Jahr von der Schließung bedroht. Mehrfache Versuche der Betreiber, die Kündigung abzuwenden wurden vom Eigentümer abgelehnt.

Wir als Bezirksverordnetenversammlung halten die Kündigung durch den neuen Hauseigentümer für unverhältnismäßig und mißbilligen sie. Stattdessen fordern wir den Eigentümer auf, Schlichtungsverhandlungen mit dem Ziel des Erhaltes der Kneipe aufzunehmen. Das Bezirksamt soll als Vermittler zur Verfügung stehen.

Keinesfalls darf es im stark unter Verdrängungsdruck stehenden Schillerkiez eine polizeilich durchgesetzte Räumung zu Gunsten der Luxemburger Briefkastenfirma eines global agierenden Familienkonzerns geben.

Grundsätzlich befürworten wir einen „Milieuschutz“ für inhabergeführte Gewerbe um ihrer Verdrängung besser entgegenwirken zu können."