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Zustände im Sozialamt Donaustraße verbessern!

Die Abendschau hat beim Sozialamt in der Donaustraße 89 vorbeigeschaut. Seit Wochen herrschen hier unhaltbare Wartezustände: Leistungsbezieher*innen stehen stundenlang Schlange und werden selbst bei schlimmster Witterung nicht ins Gebäude gelassen. Das Sicherheitspersonal behandelt die Menschen häufig respekt- und empathielos. Und alle müssen einen entwürdigenden Sicherheitsscan durchmachen.

Ein Anwohner hatte den rbb informiert, nachdem er erneut eine enorme Warteschlange im fürchterlichen Regen ansehen musste. Bereits im November hat unsere sozialpolitische Sprecherin Doris Hammer auf die Missstände aufmerksam gemacht. Ihr Antrag, wettergeschützte Wartemöglichkeiten zu schaffen, wurde – völlig unverständlich – von den anderen Parteien im Sozialausschuss abgelehnt.

Dazu Doris Hammer, sozialpolitische Sprecherin:

„Die Zustände in der Donaustraße sind empörend. Endlose Warteschlangen bei unzumutbarem Wetter, entwürdigende Kontrollen und respektlose Behandlung – das muss sich dringend ändern. Wettergeschützte Wartemöglichkeiten sind ein absolutes Mininum. Die Sicherheitsdienste müssen außerdem besser geschult werden, um anständig mit den Leuten umzugehen. Sie stehen hier ja nicht an, um ein Handy zu kaufen. Es geht um existenzielle Bedürfnisse. Die Grundsicherung ist ein Recht! Dementsprechend muss auch das Sozialamt agieren, anstatt unwürdige Zustände herzustellen.“

Hier geht es zum Bericht in der Abendschau.

Viele Informationen stehen bereits in diesem Artikel der Berliner Woche.

Und hier geht es zu unserer Großen Anfrage und unseren Anträgen zur Verbesserung:

 


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Zustände im Sozialamt Donaustraße verbessern!

Die Abendschau hat beim Sozialamt in der Donaustraße 89 vorbeigeschaut. Seit Wochen herrschen hier unhaltbare Wartezustände: Leistungsbezieher*innen stehen stundenlang Schlange und werden selbst bei schlimmster Witterung nicht ins Gebäude gelassen. Das Sicherheitspersonal behandelt die Menschen häufig respekt- und empathielos. Und alle müssen einen entwürdigenden Sicherheitsscan durchmachen.

Ein Anwohner hatte den rbb informiert, nachdem er erneut eine enorme Warteschlange im fürchterlichen Regen ansehen musste. Bereits im November hat unsere sozialpolitische Sprecherin Doris Hammer auf die Missstände aufmerksam gemacht. Ihr Antrag, wettergeschützte Wartemöglichkeiten zu schaffen, wurde – völlig unverständlich – von den anderen Parteien im Sozialausschuss abgelehnt.

Dazu Doris Hammer, sozialpolitische Sprecherin:

„Die Zustände in der Donaustraße sind empörend. Endlose Warteschlangen bei unzumutbarem Wetter, entwürdigende Kontrollen und respektlose Behandlung – das muss sich dringend ändern. Wettergeschützte Wartemöglichkeiten sind ein absolutes Mininum. Die Sicherheitsdienste müssen außerdem besser geschult werden, um anständig mit den Leuten umzugehen. Sie stehen hier ja nicht an, um ein Handy zu kaufen. Es geht um existenzielle Bedürfnisse. Die Grundsicherung ist ein Recht! Dementsprechend muss auch das Sozialamt agieren, anstatt unwürdige Zustände herzustellen.“

Hier geht es zum Bericht in der Abendschau.

Viele Informationen stehen bereits in diesem Artikel der Berliner Woche.

Und hier geht es zu unserer Großen Anfrage und unseren Anträgen zur Verbesserung: