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Das Tempelhofer Feld ist unverzichtbar!

Gerade hat uns das Feld geschützt – jetzt schützen wir das Feld! Das Tempelhofer Feld war und ist einer der wenigen großen offenen Orte der Stadt. Dass Freiflächen kein Luxus, sondern unentbehrlich sind, hat uns die Corona-Pandemie deutlich gezeigt.

In den umliegenden Wohnquartieren leben viele Menschen in meist dichter, sich aufheizender Gründerzeitbebauung und wenig Grün. Für Nord-Neukölln, Kreuzberg, Tempelhof und darüber hinaus ist das Tempelhofer Feld als multifunktionale Freifläche von besonderer Bedeutung für das Stadtklima und die Erholung.

Viele kommen aufs Feld um Zeit draußen zu verbringen, sich zu entspannen, zu gärtnern oder Sport zu treiben. Es dient der Gesunderhaltung der BerlinerInnen. Durch die Weite können auch die Spielregeln des „social distancing“ eingehalten werden. Volksentscheid und THF-Gesetz haben dies möglich gemacht.

Der große Besucherandrang sowie die Corona-Prävention, besonders aber der deutlich spürbare Klimawandel machen einen verstärkten Schutz des Tempelhofer Feldes erforderlich.

Jetzt geht es darum das Ansinnen der FDP nach einer Randbebauung abzuwehren - damit das THF weiter für uns da ist!


Das Tempelhofer Feld ist unverzichtbar!

Gerade hat uns das Feld geschützt – jetzt schützen wir das Feld! Das Tempelhofer Feld war und ist einer der wenigen großen offenen Orte der Stadt. Dass Freiflächen kein Luxus, sondern unentbehrlich sind, hat uns die Corona-Pandemie deutlich gezeigt.

In den umliegenden Wohnquartieren leben viele Menschen in meist dichter, sich aufheizender Gründerzeitbebauung und wenig Grün. Für Nord-Neukölln, Kreuzberg, Tempelhof und darüber hinaus ist das Tempelhofer Feld als multifunktionale Freifläche von besonderer Bedeutung für das Stadtklima und die Erholung.

Viele kommen aufs Feld um Zeit draußen zu verbringen, sich zu entspannen, zu gärtnern oder Sport zu treiben. Es dient der Gesunderhaltung der BerlinerInnen. Durch die Weite können auch die Spielregeln des „social distancing“ eingehalten werden. Volksentscheid und THF-Gesetz haben dies möglich gemacht.

Der große Besucherandrang sowie die Corona-Prävention, besonders aber der deutlich spürbare Klimawandel machen einen verstärkten Schutz des Tempelhofer Feldes erforderlich.

Jetzt geht es darum das Ansinnen der FDP nach einer Randbebauung abzuwehren - damit das THF weiter für uns da ist!


Die Geschäftsordnung der BVV Neukölln unterscheidet zwischen verschiedenen Drucksachenarten. Hier erklären wir kurz, welche es gibt und wie sie funktionieren.

Große Anfragen werden in der BVV mündlich durch ein Mitglied des Bezirksamts beantwortet. Im Anschluss haben alle Fraktion 15 Minuten Zeit,  um zu dem Thema Stellung zu nehmen.

Im Gegensatz zu Großen Anfragen ziehen Mündliche Anfragen keine Debatte nach sich. Zulässig ist maximal eine Nachfrage. Wegen der kurzen Einreichungsfrist können aber aktuelle Ereignisse thematisiert werden.

Kleine Anfragen sind keine eigentlichen Drucksachen; d.h. sie tauchen nicht auf der Tagesordnung der BVV auf. Stattdessen werden sie vom Bezirksamt schriftlich beantwortet. Sie dienen in erster Linie der Hintergrundrecherche oder der Vorbereitung von Großen Anfragen oder Anträgen.

Mit Anträgen erfüllen die Bezirksverordneten ihre Aufgabe, Verwaltungshandeln anzuregen. Anträge werden in der BVV abgestimmt. Findet ein Antrag eine Mehrheit unter den Bezirksverordneten, so ist er Beschlusslage. Die Verwaltung ist dann angehalten, im Sinne des Antrags tätig zu werden und nach Bearbeitung des Beschlusses der BVV einen Schlussbericht vorzulegen.

Wie Anträge werden auch Entschließungen in der BVV abgestimmt. Im Gegensatz zu Anträgen enthalten sie aber keinen Handlungsauftrag an die Verwaltung, sondern enthalten in der Regel eine Stellungsnahme der BVV zu aktuellen Ereignissen. 

Die Geschäftsordnung der BVV Neukölln gibt es hier als pdf.