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AfD muss sich entschuldigen

Unglaublich, aber wahr: Bei der BVV-Sitzung am 25. September musste sich die AfD entschuldigen. Denn ihr Bezirksverordneter Schröter hatte alle anderen Fraktionen als „Nazis“ bezeichnet, welche „die Demokratie mit den Füßen treten“.

Diese Worte zog Schröter nach harscher Kritik zurück. Der Grund für die Beleidigung: Die anderen Fraktionen hatten einen AfD-Vertreter nicht in den Milieuschutzbeirat gewählt. Auch der AfD-Kandidat zum Vorstand der BVV wurde in drei geheimen Wahlgängen nicht gewählt.

Nun, Demokratie heißt eben, dass man sich auch gegen Kandidaten entscheiden kann. Dass das für die AfD schwierig ist, mag historisch nachvollziehbar sein. Wir sind froh, dass wir auch in diesem Fall von unserem demokratischen Recht Gebrauch gemacht haben, Kandidaten nicht zu wählen!

Und wir hoffen, dass dies nicht die letzte Entschuldigung der AfD ist. Wir hätten da auch gleich ein paar Vorschläge: Entschuldigung für permanente rassistische Hetze gegen den muslimischen Teil der Neuköllner Bevölkerung, für permanente Menschenfeindlichkeit und für die anhaltende Blockade in der BVV, die wichtige Maßnahmen für Neuköllner*innen maximal verzögert. Wir warten gespannt!


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AfD muss sich entschuldigen

Unglaublich, aber wahr: Bei der BVV-Sitzung am 25. September musste sich die AfD entschuldigen. Denn ihr Bezirksverordneter Schröter hatte alle anderen Fraktionen als „Nazis“ bezeichnet, welche „die Demokratie mit den Füßen treten“.

Diese Worte zog Schröter nach harscher Kritik zurück. Der Grund für die Beleidigung: Die anderen Fraktionen hatten einen AfD-Vertreter nicht in den Milieuschutzbeirat gewählt. Auch der AfD-Kandidat zum Vorstand der BVV wurde in drei geheimen Wahlgängen nicht gewählt.

Nun, Demokratie heißt eben, dass man sich auch gegen Kandidaten entscheiden kann. Dass das für die AfD schwierig ist, mag historisch nachvollziehbar sein. Wir sind froh, dass wir auch in diesem Fall von unserem demokratischen Recht Gebrauch gemacht haben, Kandidaten nicht zu wählen!

Und wir hoffen, dass dies nicht die letzte Entschuldigung der AfD ist. Wir hätten da auch gleich ein paar Vorschläge: Entschuldigung für permanente rassistische Hetze gegen den muslimischen Teil der Neuköllner Bevölkerung, für permanente Menschenfeindlichkeit und für die anhaltende Blockade in der BVV, die wichtige Maßnahmen für Neuköllner*innen maximal verzögert. Wir warten gespannt!