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Der Dreck bleibt liegen

Bezirksamt Neukölln kündigt drei Reinigungsfirmen wegen schlechter Leistungen

Am Montag den 11.02.19 berichtete Stadtrat Jochen Biedermann im Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft, Verwaltung & Gleichstellung stellvertretend für das Bezirksamt Neukölln, dass drei Reinigungsfirmen für Schulen wegen wiederholt schlechter Leistungen in der Probezeit gekündigt wurden.

Dazu erklärt Thomas Licher, Fraktionsvorsitzender:

„Bei der privaten Vergabe der Reinigungsleistungen gibt es einen Unterbietungswettbewerb zu Lasten der Beschäftigten. Während die Unternehmen oft größere Gewinne abgreifen, leiden die Mitarbeiter_innen, mehrheitlich Frauen und Migrant_innen, unter schlechten Arbeitsbedingungen. Sie müssen in kürzester Zeit große Flächen putzen. Dass dabei die Reinigungsqualität auf der Strecke bleibt, ist nahezu unvermeidbar. Es wird Zeit, dass die Schulreinigung wieder in den öffentlichen Dienst zurückgenommen wird. Deshalb unterstützen wir den Antrag der Grünen zur Prüfung der Rekommunalisierung der Schulreinigung."

Hintergrund:

Neukölln hatte Ende 2018 die Reinigung von Neuköllns Schulen in 14 Lose aufgeteilt und diese an private Reinigungsfirmen vergeben. Jetzt musste drei Firmen mit vier Losen gekündigt werden. Trotz mehrfachen Abmahnens durch den Bezirk waren die Reinigungsleistungen in den Schulen weiter schlecht.Weil eine Besserung nicht zu erwarten war, wurde jetzt ein Schlussstrich gezogen und die Zusammenarbeit beendet.

Hier gibt es mehr Informationen zum Antrag von Grüne, Linke und SPD.

 


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Der Dreck bleibt liegen

Bezirksamt Neukölln kündigt drei Reinigungsfirmen wegen schlechter Leistungen

Am Montag den 11.02.19 berichtete Stadtrat Jochen Biedermann im Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft, Verwaltung & Gleichstellung stellvertretend für das Bezirksamt Neukölln, dass drei Reinigungsfirmen für Schulen wegen wiederholt schlechter Leistungen in der Probezeit gekündigt wurden.

Dazu erklärt Thomas Licher, Fraktionsvorsitzender:

„Bei der privaten Vergabe der Reinigungsleistungen gibt es einen Unterbietungswettbewerb zu Lasten der Beschäftigten. Während die Unternehmen oft größere Gewinne abgreifen, leiden die Mitarbeiter_innen, mehrheitlich Frauen und Migrant_innen, unter schlechten Arbeitsbedingungen. Sie müssen in kürzester Zeit große Flächen putzen. Dass dabei die Reinigungsqualität auf der Strecke bleibt, ist nahezu unvermeidbar. Es wird Zeit, dass die Schulreinigung wieder in den öffentlichen Dienst zurückgenommen wird. Deshalb unterstützen wir den Antrag der Grünen zur Prüfung der Rekommunalisierung der Schulreinigung."

Hintergrund:

Neukölln hatte Ende 2018 die Reinigung von Neuköllns Schulen in 14 Lose aufgeteilt und diese an private Reinigungsfirmen vergeben. Jetzt musste drei Firmen mit vier Losen gekündigt werden. Trotz mehrfachen Abmahnens durch den Bezirk waren die Reinigungsleistungen in den Schulen weiter schlecht.Weil eine Besserung nicht zu erwarten war, wurde jetzt ein Schlussstrich gezogen und die Zusammenarbeit beendet.

Hier gibt es mehr Informationen zum Antrag von Grüne, Linke und SPD.