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Medikamentenversorgung sicherstellen – Arbeitsplätze der Haupt Pharma Berlin erhalten!

In einer politischen Mittagspause am 2. Dezember setzten die Beschäftigten von Haupt Pharma Berlin in Britz ein klares Zeichen gegen eine mögliche Schließung ihres Betriebs. Nachdem die Konzernmutter AENOVA von einer Heuschrecke übernommen wurde, droht jetzt die Schließung des Werks in Neukölln zum 31. Dezember 2020.

An der Protestaktion nahm ein Großteil der Kolleg*innen teil und versammelten sich trotz schlechtem Wetter an der Moosrosenstraße Ecke Gradestraße. Die Beschäftigten fordern den Erhalt ihrer über 150 Arbeitsplätze. Das Neuköllner Traditionsunternehmen produziert seit über 80 Jahren. Viele Kolleg*innen sind schon sehr lange im Unternehmen tätig. Nun fürchten sie den Verlust ihrer Arbeit im höheren Alter.

Die Schließung des Werks könnte die Versorgungssituation mit seltenen Arzneimitteln in Deutschland weiter verschärfen, da Haupt Pharma Berlin Pharmaka in Kleinmengen herstellt. Bereits jetzt gibt es bei rund 500 Medikamenten in Berlin Versorgungsengpässe. Nach der Schließung von Philipp Morris ist dies bereits die zweite Werksschließung in Neukölln in diesem Jahr, wo für Profitinteressen Arbeitsplätze abgebaut werden.

Die Fraktion DIE LINKE Neukölln fordert Land und Bezirk auf, alle Möglichkeiten zu nutzen, bei der AENOVA auf den Erhalt der Arbeitsplätze hinzuwirken. Wir stehen an der Seite der Kolleg*innen, die für den berechtigen Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen!


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Medikamentenversorgung sicherstellen – Arbeitsplätze der Haupt Pharma Berlin erhalten!

In einer politischen Mittagspause am 2. Dezember setzten die Beschäftigten von Haupt Pharma Berlin in Britz ein klares Zeichen gegen eine mögliche Schließung ihres Betriebs. Nachdem die Konzernmutter AENOVA von einer Heuschrecke übernommen wurde, droht jetzt die Schließung des Werks in Neukölln zum 31. Dezember 2020.

An der Protestaktion nahm ein Großteil der Kolleg*innen teil und versammelten sich trotz schlechtem Wetter an der Moosrosenstraße Ecke Gradestraße. Die Beschäftigten fordern den Erhalt ihrer über 150 Arbeitsplätze. Das Neuköllner Traditionsunternehmen produziert seit über 80 Jahren. Viele Kolleg*innen sind schon sehr lange im Unternehmen tätig. Nun fürchten sie den Verlust ihrer Arbeit im höheren Alter.

Die Schließung des Werks könnte die Versorgungssituation mit seltenen Arzneimitteln in Deutschland weiter verschärfen, da Haupt Pharma Berlin Pharmaka in Kleinmengen herstellt. Bereits jetzt gibt es bei rund 500 Medikamenten in Berlin Versorgungsengpässe. Nach der Schließung von Philipp Morris ist dies bereits die zweite Werksschließung in Neukölln in diesem Jahr, wo für Profitinteressen Arbeitsplätze abgebaut werden.

Die Fraktion DIE LINKE Neukölln fordert Land und Bezirk auf, alle Möglichkeiten zu nutzen, bei der AENOVA auf den Erhalt der Arbeitsplätze hinzuwirken. Wir stehen an der Seite der Kolleg*innen, die für den berechtigen Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen!