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Neukölln von unten - Kämpferischer Frühlingsempfang

Auf dem Frühlingsempfang der Fraktion der LINKEN herrschte Aufbruchsstimmung. Unter dem Motto „Neukölln von unten - Gegen Armut und Hartz IV!“ tauschten sich Aktivist*innen und Neuköllner Initiativen darüber aus, wie Ungleichheit und Diskriminierung bekämpft werden können.

Der große Saal im Refugio war gut gefüllt am 9. April, viele Sympathisant*innen waren da, um die Redner*inne zu hören und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Nach einem Grußwort der Sozialsenatorin Elke Breitenbach sprachen die Sozialrechtsanwältin Lara Heitmann, Marco Rauter von der AWO-Schuldenberatung, Heiko Prochaska von der Neuköllner Supenküche und Umut Açik für die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. Enteignen!“ Thomas Licher stellte die Arbeit der LINKE-Fraktion in der BVV vor. Den Abschluss machte die Kabarettistin Idil Baydar. Ihre prollige Kunstfigur Jilet Ayşe war diesmal besonders kämpferisch, mit viel Witz sprach sie ernste Themen an: Rassismus gehöre nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern abgeschafft, und die Deutsche Wohnen könne man ja schonmal besetzen, bevor sie enteignet wird. Weil Idyl Baydar für ihre Haltung bereits Morddrohungen von Nazis erhielt, gab es eine Solidaritätsaktion. Das Publikum hielt Schilder hoch, mit denen alle sich bekannten: „Neukölln von unten! Neukölln solidarisch! Alle mit Jilet Ayşe!“


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Neukölln von unten - Kämpferischer Frühlingsempfang

Auf dem Frühlingsempfang der Fraktion der LINKEN herrschte Aufbruchsstimmung. Unter dem Motto „Neukölln von unten - Gegen Armut und Hartz IV!“ tauschten sich Aktivist*innen und Neuköllner Initiativen darüber aus, wie Ungleichheit und Diskriminierung bekämpft werden können.

Der große Saal im Refugio war gut gefüllt am 9. April, viele Sympathisant*innen waren da, um die Redner*inne zu hören und mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen. Nach einem Grußwort der Sozialsenatorin Elke Breitenbach sprachen die Sozialrechtsanwältin Lara Heitmann, Marco Rauter von der AWO-Schuldenberatung, Heiko Prochaska von der Neuköllner Supenküche und Umut Açik für die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. Enteignen!“ Thomas Licher stellte die Arbeit der LINKE-Fraktion in der BVV vor. Den Abschluss machte die Kabarettistin Idil Baydar. Ihre prollige Kunstfigur Jilet Ayşe war diesmal besonders kämpferisch, mit viel Witz sprach sie ernste Themen an: Rassismus gehöre nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt, sondern abgeschafft, und die Deutsche Wohnen könne man ja schonmal besetzen, bevor sie enteignet wird. Weil Idyl Baydar für ihre Haltung bereits Morddrohungen von Nazis erhielt, gab es eine Solidaritätsaktion. Das Publikum hielt Schilder hoch, mit denen alle sich bekannten: „Neukölln von unten! Neukölln solidarisch! Alle mit Jilet Ayşe!“