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Pressemitteilung: Neukölln bekommt einen Tourismus-Beirat

Der Berliner Tourismusboom trifft Nord-Neukölln. Für Anwohner*innen ist er ein Problem: wenn Gastronomie das kiezversorgende Gewerbe ersetzt, nächtlicher Lärm stört und Hotels, Hostels und Boarding das Wohnen verdrängen. DIE LINKE hat sich in der BVV erfolgreich für einen Tourismus-Beirat eingesetzt (Drs. 1023/XX), in dem Anwohner*innen, stadt- und sozialpolitische Akteure, BVVler sowie die Bezirkserwaltung vertreten sind.

Marlis Fuhrmann, wohnungs- und stadtpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:
 

„Genervte Mieterschaft, soziale Träger, Gastronomie und Verwaltung müssen an einen Tisch. Deswegen ist es wichtig, dass in Neukölln jetzt ein Tourismusbeirat eingerichtet wird, der sich den Auswirkungen des Tourismus auf Neuköllner*innen annimmt. Denn die Betroffenen seiner negativen Folgen können sich schlechter durchsetzen als die Anbieter, die von ihm profitieren. Angesiedelt werden sollte der Tourismusbeirat bei Stadtentwicklung und nicht bei Wirtschaft. Denn hier geht es nicht um Wirtschaftsförderung, sondern um Schadensbegrenzung.“

Für Rückfragen steht Marlis Fuhrmann unter marlis.fuhrmann@die-linke.neukoelln.de zur Verfügung.


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Pressemitteilung: Neukölln bekommt einen Tourismus-Beirat

Der Berliner Tourismusboom trifft Nord-Neukölln. Für Anwohner*innen ist er ein Problem: wenn Gastronomie das kiezversorgende Gewerbe ersetzt, nächtlicher Lärm stört und Hotels, Hostels und Boarding das Wohnen verdrängen. DIE LINKE hat sich in der BVV erfolgreich für einen Tourismus-Beirat eingesetzt (Drs. 1023/XX), in dem Anwohner*innen, stadt- und sozialpolitische Akteure, BVVler sowie die Bezirkserwaltung vertreten sind.

Marlis Fuhrmann, wohnungs- und stadtpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:
 

„Genervte Mieterschaft, soziale Träger, Gastronomie und Verwaltung müssen an einen Tisch. Deswegen ist es wichtig, dass in Neukölln jetzt ein Tourismusbeirat eingerichtet wird, der sich den Auswirkungen des Tourismus auf Neuköllner*innen annimmt. Denn die Betroffenen seiner negativen Folgen können sich schlechter durchsetzen als die Anbieter, die von ihm profitieren. Angesiedelt werden sollte der Tourismusbeirat bei Stadtentwicklung und nicht bei Wirtschaft. Denn hier geht es nicht um Wirtschaftsförderung, sondern um Schadensbegrenzung.“

Für Rückfragen steht Marlis Fuhrmann unter marlis.fuhrmann@die-linke.neukoelln.de zur Verfügung.