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Sportausschuss bei ultrarechtem Gastgeber? DIE LINKE boykottiert

Am Mittwoch den 13. März, tagt der Sportausschuss der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung. Der Gastgeber der Sitzung ist diesmal die Betriebssportgruppe (BSG) Elektro Krause. Das ist nicht akzeptabel. Denn deren Vorsitzender Thomas S. war jahrelang in der Neuköllner Neonazi-Szene aktiv.

 

Zum Beispiel betätigte sich Thomas S. als rechter Hooligan des TSV Rudow oder bei NPD-Infoständen im Umfeld des altbekannten Neonazis Sebastian T. Dieser ist einer der Verdächtigten der Neuköllner rechten Anschlagsserie, einer Reihe von Angriffen auf linke Aktivist*innen, Antifaschist*innen, Demokrat*innen und Migrant*innen in Neukölln. Zum Bekanntenkreis von Thomas S. gehört weiterhin der ehemalige NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke.

„Eine schöne Sache“ nennt die BSG Elektro Krause auf Facebook die Einladung, sich dem Sportausschuss vorzustellen. Das finden wir nicht. Keine Redezeit für einen Neonazi im Sportausschuss! Denn die Ultrarechten gefährden das friedliche Miteinander in Neukölln – einen Mann mit nachgewiesener Nähe zu Neuköllner Neonazis als Gastgeber des Sportausschusses zu akzeptieren ist eine unerträgliche Legitimierung ihrer Aktivitäten. Die Fraktion DIE LINKE Neukölln boykottiert daher die Sitzung und fordert den CDU-Ausschussvorsitzenden Olaf Schenk auf, sie woanders stattfinden zu lassen.

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Sportausschuss bei ultrarechtem Gastgeber? DIE LINKE boykottiert

Am Mittwoch den 13. März, tagt der Sportausschuss der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung. Der Gastgeber der Sitzung ist diesmal die Betriebssportgruppe (BSG) Elektro Krause. Das ist nicht akzeptabel. Denn deren Vorsitzender Thomas S. war jahrelang in der Neuköllner Neonazi-Szene aktiv.

 

Zum Beispiel betätigte sich Thomas S. als rechter Hooligan des TSV Rudow oder bei NPD-Infoständen im Umfeld des altbekannten Neonazis Sebastian T. Dieser ist einer der Verdächtigten der Neuköllner rechten Anschlagsserie, einer Reihe von Angriffen auf linke Aktivist*innen, Antifaschist*innen, Demokrat*innen und Migrant*innen in Neukölln. Zum Bekanntenkreis von Thomas S. gehört weiterhin der ehemalige NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke.

„Eine schöne Sache“ nennt die BSG Elektro Krause auf Facebook die Einladung, sich dem Sportausschuss vorzustellen. Das finden wir nicht. Keine Redezeit für einen Neonazi im Sportausschuss! Denn die Ultrarechten gefährden das friedliche Miteinander in Neukölln – einen Mann mit nachgewiesener Nähe zu Neuköllner Neonazis als Gastgeber des Sportausschusses zu akzeptieren ist eine unerträgliche Legitimierung ihrer Aktivitäten. Die Fraktion DIE LINKE Neukölln boykottiert daher die Sitzung und fordert den CDU-Ausschussvorsitzenden Olaf Schenk auf, sie woanders stattfinden zu lassen.

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