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Stilles Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten

Trotz Regens und mit Hygienekonzept gedachten heute viele Antifaschist*innen  der kaltblütigen Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 15.01.1919.

Als führende Vertreter der revolutionären Arbeiterbewegung wurden beide verschleppt und im Hauptquartier des Freikorps im Hotel Eden unter schwersten Misshandlungen verhört.

Karl Liebknecht wurde mit drei Schüssen aus nächster Nähe ermordet, die Leiche von Rosa Luxemburg, die erst bewusstlos geschlagen und dann ebenfalls heimtückisch ermordet wurde, blieb bis zum 31.05.1919 unauffindbar.

Deshalb war auch der Sarg bei ihrer Beisetzung  am 25.01.1919 auf dem Friedhof in Berlin Friedrichsfelde leer. An dem damaligen Trauerzug nahmen über 100000 Menschen teil.

Heute, mit pandemiebedingter Verschiebung des Termins, kamen weniger aber nicht minder bewegte Genoss*innen und Sympathisierende, um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.

Wir als Linksfraktion der BVV Neukölln legten ein Trauergesteck nieder und sagen deutlich:

Rosa und Karl, euer politisches Vermächtnis bleibt unvergessen und ist uns Ansporn für ein LINKES kommunalpolitisches Engagement in der Gegenwart für die Neuköllnerinnen und Neuköllner.


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Stilles Gedenken an der Gedenkstätte der Sozialisten

Trotz Regens und mit Hygienekonzept gedachten heute viele Antifaschist*innen  der kaltblütigen Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am 15.01.1919.

Als führende Vertreter der revolutionären Arbeiterbewegung wurden beide verschleppt und im Hauptquartier des Freikorps im Hotel Eden unter schwersten Misshandlungen verhört.

Karl Liebknecht wurde mit drei Schüssen aus nächster Nähe ermordet, die Leiche von Rosa Luxemburg, die erst bewusstlos geschlagen und dann ebenfalls heimtückisch ermordet wurde, blieb bis zum 31.05.1919 unauffindbar.

Deshalb war auch der Sarg bei ihrer Beisetzung  am 25.01.1919 auf dem Friedhof in Berlin Friedrichsfelde leer. An dem damaligen Trauerzug nahmen über 100000 Menschen teil.

Heute, mit pandemiebedingter Verschiebung des Termins, kamen weniger aber nicht minder bewegte Genoss*innen und Sympathisierende, um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg zu gedenken.

Wir als Linksfraktion der BVV Neukölln legten ein Trauergesteck nieder und sagen deutlich:

Rosa und Karl, euer politisches Vermächtnis bleibt unvergessen und ist uns Ansporn für ein LINKES kommunalpolitisches Engagement in der Gegenwart für die Neuköllnerinnen und Neuköllner.