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Syndikat-Hausbesitzer Pears Global nicht davon kommen lassen

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE. in der BVV Neukölln

Während der Londoner Großkonzern Pears Global in Charlottenburg einen riesigen Bildungscampus unter dem Beifall Berliner Prominenz baut – darunter Vertreter des Signa/Galeria Karstadt Kaufhof – zerstört er Kiezkultur in Neukölln. Mit einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz einschließlich großflächiger Straßensperrungen und Hubschraubereinsatz unterstützt der SPD-Innensenator Geisel diesen Beutezug.

Dazu erklärt die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Neukölln Marlis Fuhrmann:

„Pears hat alle Schlichtungsversuche - auch der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung - ignoriert. Bezirks- und Landesspitzenpolitiker hätten sich für die Stadt und gegen die Interessen des Großkonzerns aussprechen müssen.
Auch sollen ca. 6.000 Wohnungen über Briefkastenfirmen im Besitz von Pears sein. Er gehört damit auf die Liste von Deutsche Wohnen & Co enteignen. Und für das Syndikat und die Stadtpolitik von unten braucht es einen neuen Standort im Kiez.“


So einem Investor muß das Handwerk gelegt werden.

Für Rückfragen steht Marlis Fuhrmann unter marlis.fuhrmann@die-linke-neukoelln.de zur Verfügung.


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Syndikat-Hausbesitzer Pears Global nicht davon kommen lassen

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE. in der BVV Neukölln

Während der Londoner Großkonzern Pears Global in Charlottenburg einen riesigen Bildungscampus unter dem Beifall Berliner Prominenz baut – darunter Vertreter des Signa/Galeria Karstadt Kaufhof – zerstört er Kiezkultur in Neukölln. Mit einem unverhältnismäßigen Polizeieinsatz einschließlich großflächiger Straßensperrungen und Hubschraubereinsatz unterstützt der SPD-Innensenator Geisel diesen Beutezug.

Dazu erklärt die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Neukölln Marlis Fuhrmann:

„Pears hat alle Schlichtungsversuche - auch der Neuköllner Bezirksverordnetenversammlung - ignoriert. Bezirks- und Landesspitzenpolitiker hätten sich für die Stadt und gegen die Interessen des Großkonzerns aussprechen müssen.
Auch sollen ca. 6.000 Wohnungen über Briefkastenfirmen im Besitz von Pears sein. Er gehört damit auf die Liste von Deutsche Wohnen & Co enteignen. Und für das Syndikat und die Stadtpolitik von unten braucht es einen neuen Standort im Kiez.“


So einem Investor muß das Handwerk gelegt werden.

Für Rückfragen steht Marlis Fuhrmann unter marlis.fuhrmann@die-linke-neukoelln.de zur Verfügung.