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Veranstaltungshinweis: "Rechtsextremistische Bedrohung in Berlin-Neukölln"

Die Fraktion der LINKEN empfiehlt eine Veranstaltung des Bezirksamt "Rechtsextremistische Bedrohung in Berlin-Neukölln". Sie findet am Donnerstag den 30. August ab 18 Uhr im BVV-Saal im Rathaus statt.

Seit Jahren müssen wir uns mit Schmähungen, Drohungen und tätlichen Angriffen von Rechtsextremen auseinandersetzen - auch in Neukölln. Brandanschläge auf Familien in Rudow oder auf das Jugendhaus der Falken,Morddrohungen und Hetzparolen gegen Vertreter_innen muslimischer, jüdischer oder Roma-Institutionen, Angriffe auf Moscheen und Veranstaltungsorte,gewalttätige Demonstrationen – die Kette rechtsextremer Übergriffe ist lang. In der Veranstaltung soll es darum gehen, zu diskutieren, wie sich diese Vorfälle auf die Betroffenen auswirken und wie sich gesellschaftliche Solidarität organisieren lässt.

Einen einleitenden Fachvortag wird Eben Louw halten. Eben Louw ist Psychologe und seit 2008 als Projektleiter der Psychologischen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt des Vereines ARIBA e.V. tätig.

In der folgenden Podiumsdiskussion werden sich Vertreter der Sehitlik-Moschee, von AmaroDrom, von „Die Falken“, Vertreter der Jüdischen Gemeinde und der Galerie Olga Benario sowie ein Vertreter der AG Integration und Migration der Polizei zu Wort melden.

Die Moderation übernimmt Frau Alke Wierth von der Tageszeitung (taz). Alke Wierth ist Redakteurin für Bildung und Migration im Berlinteil der taz. Zuvor arbeitete sie beim RBB-Radio Multikulti und beim Zentrum für Türkeistudien in Essen.


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Veranstaltungshinweis: "Rechtsextremistische Bedrohung in Berlin-Neukölln"

Die Fraktion der LINKEN empfiehlt eine Veranstaltung des Bezirksamt "Rechtsextremistische Bedrohung in Berlin-Neukölln". Sie findet am Donnerstag den 30. August ab 18 Uhr im BVV-Saal im Rathaus statt.

Seit Jahren müssen wir uns mit Schmähungen, Drohungen und tätlichen Angriffen von Rechtsextremen auseinandersetzen - auch in Neukölln. Brandanschläge auf Familien in Rudow oder auf das Jugendhaus der Falken,Morddrohungen und Hetzparolen gegen Vertreter_innen muslimischer, jüdischer oder Roma-Institutionen, Angriffe auf Moscheen und Veranstaltungsorte,gewalttätige Demonstrationen – die Kette rechtsextremer Übergriffe ist lang. In der Veranstaltung soll es darum gehen, zu diskutieren, wie sich diese Vorfälle auf die Betroffenen auswirken und wie sich gesellschaftliche Solidarität organisieren lässt.

Einen einleitenden Fachvortag wird Eben Louw halten. Eben Louw ist Psychologe und seit 2008 als Projektleiter der Psychologischen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt des Vereines ARIBA e.V. tätig.

In der folgenden Podiumsdiskussion werden sich Vertreter der Sehitlik-Moschee, von AmaroDrom, von „Die Falken“, Vertreter der Jüdischen Gemeinde und der Galerie Olga Benario sowie ein Vertreter der AG Integration und Migration der Polizei zu Wort melden.

Die Moderation übernimmt Frau Alke Wierth von der Tageszeitung (taz). Alke Wierth ist Redakteurin für Bildung und Migration im Berlinteil der taz. Zuvor arbeitete sie beim RBB-Radio Multikulti und beim Zentrum für Türkeistudien in Essen.