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Zum Weltfrauen*tag: Kämpfe zusammen denken!

Viele Neuköllner*innen erfahren täglich Rassismus. Ob bei der Wohnungssuche, beim täglichen Einkauf im Supermarkt oder im Bewerbungsgespräch: Menschen mit Migrationsgeschichte, ohne deutschen Namen oder mit nicht-weißer Hautfarbe haben es schwerer an einen Job oder eine Wohnung zu kommen und erleben im Alltag immer wieder Diskriminierung und Anfeindungen. Dies betrifft besonders viele Frauen*.

Frauen* verdienen im Durchschnitt noch immer durchschnittlich 18% weniger für die gleiche Arbeit. Sie sind am häufigsten die Opfer von partnerschaftlicher Gewalt. Von Gleichberechtigung kann noch immer keine Rede sein.

Gerade Frauen* mit Migrationsgeschichte oder nicht-weißer Hautfarbe sind von vielfacher Diskriminierung betroffen. Das zeigt sich auch an der gesellschaftlichen Debatte: Während muslimische Frauen ohnehin schon unter mehrfacher Diskriminierung leiden, wird darüber diskutiert, ob muslimischen Lehrer:innen das Tragen des Kopftuchs verboten werden soll.

Wir setzen uns für ein Neukölln ohne Rassimus und ohne Seximus ein. Dafür ist es wichtig, die beiden Formen der Diskriminierung nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zusammen zu denken. Für einen intersektionalen Feminismus!

 

Sprechzeiten

Kommen Sie vorbei!
Rathaus Neukölln, Karl-Marx-Straße 83
Raum A456

Sprechzeiten:
Montag 14-17 Uhr
Dienstag 10-13 Uhr
Donnerstag 15-18 Uhr

Wir freuen uns, von Ihren Anliegen und Fragen zu hören. Gern können Sie auch anrufen: 030 90239-2003

 

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Zum Weltfrauen*tag: Kämpfe zusammen denken!

Viele Neuköllner*innen erfahren täglich Rassismus. Ob bei der Wohnungssuche, beim täglichen Einkauf im Supermarkt oder im Bewerbungsgespräch: Menschen mit Migrationsgeschichte, ohne deutschen Namen oder mit nicht-weißer Hautfarbe haben es schwerer an einen Job oder eine Wohnung zu kommen und erleben im Alltag immer wieder Diskriminierung und Anfeindungen. Dies betrifft besonders viele Frauen*.

Frauen* verdienen im Durchschnitt noch immer durchschnittlich 18% weniger für die gleiche Arbeit. Sie sind am häufigsten die Opfer von partnerschaftlicher Gewalt. Von Gleichberechtigung kann noch immer keine Rede sein.

Gerade Frauen* mit Migrationsgeschichte oder nicht-weißer Hautfarbe sind von vielfacher Diskriminierung betroffen. Das zeigt sich auch an der gesellschaftlichen Debatte: Während muslimische Frauen ohnehin schon unter mehrfacher Diskriminierung leiden, wird darüber diskutiert, ob muslimischen Lehrer:innen das Tragen des Kopftuchs verboten werden soll.

Wir setzen uns für ein Neukölln ohne Rassimus und ohne Seximus ein. Dafür ist es wichtig, die beiden Formen der Diskriminierung nicht gegeneinander auszuspielen, sondern zusammen zu denken. Für einen intersektionalen Feminismus!